BigFM startet Mobile-Couponing-Kampagne
Die Rundfunkwelle BigFM Saarland hat eine Mobile Couponing-Kampagne gestartet. Aktuell werden zusammen mit 10 Unternehmen den Kunden attraktive Angebote versprochen. Ab einem Rabatt von 30% ist den Deal-Partnern eine tägliche Nennung auf dem UKW-Sender sicher. Extra-Radio-Spots, die explizit einen konkreten Deal bewerben, sind derzeit offenbar nicht in Planung und überdies abhängig vom Volumen eines Deals.
Liest selbst den Artikel auf der Online-Plattform KRESS nach. http://kress.de/tagesdienst/detail/beitrag/111174-big-dealer-im-anflug-bigfm-saarland-testet-mobile-couponing.html
Wachstum bei Location Based Advertising
In den USA und Kanada sind die Vermarkter für den mobilen Werbemarkt durchaus positiv gestimmt. Einer Analyse des US-Researchers Pyramid zufolge beläuft sich das Marktvolumen allein für das abgelaufene Geschäftsjahr 2010 auf 588 Millionen Dollar. Nun ist ein Artikel unter www.beyond-print.de zu finden, der den amerikanischen und kanadischen Smartphone-Markt mit dem aus Asien vergleicht.
Gründe warum in Deutschland, die Zahl eher ernüchternd aussiehst werden in der Bewahrung der Privatsphäre und der Angst gegenüber zu hoher Strahlenbelastung gesehen. Aber denken wir heute noch an die Strahlen? Bildet euch selbst eine Meinung:
http://www.beyond-print.de/wp/2011/06/27/wachstum-bei-location-based-advertising/
“Wir wissen mehr über Straßen als der Staat”
Ohne Positionsdaten wären die Location Based Services nicht möglich. Alle Nutzer von Navigationsgeräten, Smartphones, etc. speisen täglich Datenbanken mit wichtigen Informationen, ohne die bestimmte Services nicht möglich wären. Die letzten Monate haben immer immer wieder aufgezeigt, dass viele darüber nicht informiert sind. Der Skandal mit TomTom, der wichtige Informationen an die holländische Polizei verkaufte, damit Radarfallen noch effizienter eingesetzt werden können, hat viele misstrauisch gemacht.
Auf Zeit Online ist ein Interview veröffentlich worden, das den Geschäftsführer von TomTom unter anderem auf diesen Vorfall anspricht. Hier findet ihr das Interview:
http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2011-07/tomtom-daten/komplettansicht
iPhone 5: Liefert TomTom künftig die Karten?
Was man in den Nutzungsbedingungen von iOS 5 nicht so alles finden kann. Bereits seit einiger Zeit mehren sich die Gerüchte, Apple könnte sich von Google als Hauptlieferanten der Kartenservices auf dem iPhone 5 und dem iPad 3 trennen wollen. Das erscheint plausibel. Immerhin wurden in den letzten Jahren zwei Geomapping-Unternehmen aufgekauft. So bald scheinen wir indes nicht mit einer Apple-eigenen Lösung rechnen zu müssen.
TomTom versucht seit einiger Zeit, sein schwächer werdendes Geschäft mit der eigenen Navigationshardware, durch den Verkauf von Kartenmaterial und anderem Lizenzgeschäft zu ersetzen. In den Niederlanden war es jüngst zum Skandal gekommen, als bekannt wurde, dass TomTom seine Verkehrsdaten an den Staat verkauft hatte. Dieser gab die Daten an seine Polizeibehörden weiter, um gezielt Radarfallen an solchen Stellen bauen zu können, die ausweislich der TomTom Daten besonders lukrativ erschienen. TomTom erhebt nämlich tatsächlich nicht nur den genauen Standpunkt des entsprechenden Navigationsgeräts, sondern auch Fahrtrichtung und Geschwindigkeit.
TomTom entschuldigte sich darauf hin bei allen Nutzern, bloß, um kurze Zeit später zu verkünden, ein ähnliches Geschäft auch mit den australischen Behörden machen zu wollen. Gut möglich, dass TomToms unbestreitbar gutes Material aufgrund der schwierigen Geschäftssituation Apple als Schnäppchen angeboten wurde. Bekanntlich ist das Unternehmen aus Cupertino stets daran interessiert, möglichst billigst einzukaufen, um die eigene Gewinnspanne zu maximieren.
Quelle: www.t3n.de
Foursquare Kampagne für das MuseumsQuartier Wien
Das MuseumsQuartier Wien setzt rund um die 10-Jahres Feierlichkeiten auf Locationbased Services, allen voran Foursquare. Die Wiener BUZZ Marketing-Agentur zeichnet für Konzeption und Umsetzung der Aktivitäten verantwortlich.
(22.6.2011, 13:00) Das MQ ist in der Stadt Wien der Ort mit den meisten Check-Ins (Statistik by Daniela Zerlauth, 31.05.2011). Ziel mit den vor kurzem aufgesetzten Specials ist es, die zahlreichen User zu unterhalten und damit auf das bevorstehende Großevent der 10-Jahres-Feier aufmerksam zu machen:
• Zum einen gibt es ein Check-in Special, das alle eingecheckten User mit einer kleinen Überraschung im MQ-Point belohnt (gültig am 30.06. von 17-20:00)
• Besonders freuen dürfen sich allerdings die ersten 10 eingecheckten User, denn die erwartet in Form eines Flash-Specials ein ganz besonderes Geschenk: ein Mega-Plakat mit der MQ10-Oase (gültig am 30.06. ab 17:00).
• Auch der Mayor des Corporate Venues „MQ - MuseumsQuartier Wien“ kommt nicht zu kurz. Ihn erwartet ein MQ10-Goodie Bag unter Vorlage seines Mayor-Status am Smartphone im MQ-Point (gültig am 30.06. um 17:00).
Für Alina Lauchart, Online & Social Media Managerin des MuseumsQuartier, stehen Informationen und Spaß für die foursquare-User im Vordergrund: „Mit rund 12.000 Besuchern pro Tag im MQ Areal und als eines der Wiener Top-Check-in-Venues auf Foursquare wollen wir der Community auch in den Location Based Services, allen voran Foursquare, einen exklusiven Nutzen bieten: Seien es Tipps aus den Cafés und Shops, Infos zu Veranstaltungen in den Höfen, oder Highlights aus dem Kunst- und Kulturprogramm, die User für User hinterlassen oder unseren eigenen coolen Specials, die informieren, Spaß machen und für Überraschungen sorgen.“
Im Zuge der Social Media Beratung entwickelt und konzipiert ambuzzador den Auftritt des MQ Wien in Foursquare laufend weiter. Vom Claiming der Venues bis zum Aufsetzen von Specials übernimmt die BUZZ Marketing Agentur die Verantwortung für alle Aktivitäten des MuseumsQuartier im spielerischen sozialen Netzwerk.
Quelle: www.telekom-presse.at
Mit “Lunchpin” können Gastronomen ihre Anbebote mobil vermarkten
Mit lunchpin (http://lunchpin.com) bietet die Firma S3C Systems UG ein Mobile Marketing Angebot, mit dem Gastronomen ihre Mittags-, Tages- und Wochenangebote mittels kostenloser Smartphone Apps präsentieren und vermarkten können. lunchpin informiert dabei zielgerichtet diejenigen Nutzer, die sich in der Nähe der Gastronomie aufhalten und vermeidet dadurch Streuverluste. Die Heldenhelfer (http://die-heldenhelfer.de)sind auf die Gastronomie spezialisierte Marketingberaterund helfen den Helden, also den Gastronomen, bei den Themen Positionierung, Marketing-Kommunikation, Ideenentwicklung und bei derUmsetzung von kulinarischen und kulturellen Events in Restaurants.
lunchpinbietet mit den Möglichkeiten des Mobile Marketings eine effektive und innovative Form der Kundengewinnungund Kundenbindung, die für Gastronomen immer wichtiger wird.Die Heldenhelferhaben aus eben diesen Gründen lunchpin nun in ihren Heldenshop (http://der-heldenshop.de), eine Art „Supermarkt der Marketing-Ideen für die Gastronomie“, aufgenommen und bieten dort lunchpin-Accounts zu attraktiven Konditionen exklusiv für Helden an.
Quelle: pregas.de
Mobile Marketing gewinnt für Handel und Dienstleister an Bedeutung
Neue Studie von forsa im Auftrag von Coremetrics zeigt Trends, Chancen und Herausforderungen auf
(PresseBox) Hamburg, 24.06.2011, Laut einer Studie, die Coremetrics, ein IBM Unternehmen, mit dem Marktforschungsinstitut forsa durchgeführt hat, gewinnt Mobile Marketing zunehmend an Bedeutung. Andererseits zeigt die Studie aber auch eine starke Verunsicherung auf Seiten der Marketingverantwortlichen, insbesondere was die optimale Einbindung von Mobile Marketing in den Marketing Mix betrifft.
Das Ziel der Studie, bei der 100 Entscheidungsträger aus Marketingabteilungen von Handelsunternehmen und Dienstleistern mit mindestens 250 Mitarbeitern befragt wurden, war es, herauszufinden, wie sehr Mobile Marketing heute schon in den Marketingstrategien von Unternehmen verankert ist. Die Ergebnisse zeigen, dass die Bedeutung von Mobile Marketing kontinuierlich wächst: Insgesamt 59 % der Befragten glauben, dass Mobile Marketing 2011 “wichtiger” bzw. “deutlich wichtiger” sein wird als 2010 - allerdings bedienen nur rund 40 % die mobilen Kommunikationskanäle. Da jedoch die vielfältigen Möglichkeiten des Mobile Marketing von den meisten Unternehmen als relevant eingeschätzt werden, plant rund die Hälfte der Befragten, es in naher Zukunft in die eigene Vermarktungsstrategie zu integrieren.
Obwohl die Bedeutung von Mobile Marketing klar erkannt wird, gibt es bei rund 60 % Prozent allerdings Zweifel, wie man entsprechende Maßnahmen am besten umsetzt: Sie wünschen sich mehr Informationen zu Möglichkeiten und Kanälen und sehen die größte Schwierigkeit darin, die Inhalte genau an die Bedürfnisse der Zielgruppe anzupassen. Genau so mit einem Fragezeichen versehen ist für viele der Return on Marketing Investment: Lohnt sich das Engagement finanziell?
Unsicherheit bei der Frage nach dem Return on Marketing Investment
Auf die Frage, wie sie die Effizienz von Mobile Marketing im Vergleich mit anderen Kommunikationskanälen beurteilen, trennen sich die Meinungen der Entscheidungsträger: Während rund ein Drittel Marketing über mobile Medien für deutlich effizienter hält als über andere klassische Kanäle, sind fast genau so viele der Meinung, dass es weniger effektiv ist. Insgesamt sind sich rund 40 % nicht sicher über den Return on Marketing Investment und darüber, wie schnell man ihn erreichen bzw. messen kann.
“Das jedoch ist das kleinste Problem”, stellt Martin Döttling, Vice President Product Marketing bei Coremetrics, fest. “Während es sorgfältiger Analyse und Planung bedarf, um die richtigen Mittel und die richtigen Kanäle auszuwählen, ist es einfach, die Effizienz dieses eingeschlagenen Wegs zu messen und so auch relativ kurzfristige Anpassungen vorzunehmen. Wenn man von Anfang an die richtigen Analysetools am Start hat, dann kann man seine Marketingmaßnahmen ganz gezielt optimieren. Mit dem richtigen Tracking - sei es Besucherströme oder Kaufverhalten - kann man Entscheidungen auf Basis tagesaktueller Werte treffen und so sein Budget zielsicher da einsetzen, wo es am sinnvollsten angelegt ist.”
Dabei helfen können die Lösungen, die Coremetrics für Web-Analyse und Marketing-Optimierung anbietet. Sie stellen konkrete Nutzerzahlen auch für das Mobile Marketing zur Verfügung: Zugriffe auf bestimmte Seiten oder verändertes Surfverhalten im Vergleich zum Webauftritt, tatsächlich erfolgte Einkäufe oder das Weiterempfehlen über Social Media. Zu diesen und mehr Themen bietet das Unternehmen die passenden Analyse-Tools an, zum Beispiel das vor kurzem auf den Markt eingeführte “Coremetrics Lifecycle”.
“Die Umfrage zeigt, dass rund 50 Prozent der Befragten im nächsten Jahr Marketing über mobile Medien mit in den Marketing-Mix aufnehmen wollen”, so Martin Döttling. “Wir helfen dabei, dass dies zum Erfolg führt.”
Quelle: pressebox.de
WOW… DLR gibt üppiges Preisgeld für kreativen LBS-Dienst
Wer nach dem Artikel noch behauptet, LBS-Dienste haben kein Potential, dem such ich direkt die Nummer vom Luftfahrtzentrum raus…
Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt gibt den Startschuss für eine besondere Art von Kreativität. Bis 31. Juni können Kreative spezielle Ideen zur Entwicklung von GPS-Diensten anbieten.
Das DLR hat eine spezielle Technologie namens EGNOS mitentwickelt, die GPS auf normalen Consumer-Geräten auf eine Präzision von 1-3 Metern bringt - genau genug, um nun auch die Navigation innerhalb von Gebäuden zu realisieren.
Ziel ist es, Ideen zu formulieren, die GPS-Anwendungen mit Hilfe des EGNOS ins Gebäude holt. Das können Orientierungs- oder Sicherheitssysteme sein, Evakuierungshilfen oder kommerzielle Anwendungen - der Kreativität der Teilnehmer sind nur wenige Grenzen gesetzt.
Der Gewinner erhält ein Startup von 1 Million Euro und 140.000 Euro bar auf die Kralle.
LBS im strategischen Marketing nicht nutzbar?
Foursquare für Iphone, Android und Blackberry
Wahrscheinlich kennen einige von euch bereits die App, die durchaus als LBS-Programm gesehen werden kann. Mit Foursquare gibt es die Möglichkeit, lokale Unternehmen in die Datenbank einzutragen. Befindet man sich gerade dort, kann man “einchecken” und es der Öffentlichkeit bekannt machen, dass man sich gerade dort befindet.
Aber es hat durchaus mehr Nutzwert. Auch können Tipps, Bewertungen abgegeben oder auch spontane Verabredungen getroffen werden. Momentan wird Foursquare auch als Fremdenführer für Touristen verwendet, die nach Ausgehtipps in einer fremden Stadt interessiert sind.
Wie es auch anders nicht sein könnte, wird der Dienst in den USA sehr häufig eingesetzt. Es werden Auszeichnungen verliehen, wie der “Bürgermeister”, etc. die die Häufigkeit des Benutzers in dem entsprechenden Lokal bewertet. Dieser erhält dann entsprechende Bonusmarken, die er einlösen kann.
Der dadurch entstehende Wettbewerb, regt die gesamten Nutzer an, den Titel für sich selbst in Anspruch zu nehmen. Bürgermeister und die Boni regen jeden an, weiter die Geschäfte zu besuchen…